Erstuntersuchung und Beurteilung
- Wir beurteilen Wachstum, Biss und Gewohnheiten
- Oft lautet der Rat, zu beobachten, nicht zu behandeln
- Kostenlos und unverbindlich

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Kinder-Kieferorthopädie · Frühbehandlung · OlbiaIm Kindesalter formen sich Gesicht und Mund noch: Das ist das Zeitfenster, in dem wir das Wachstum lenken können, statt später zu korrigieren. In Olbia beurteilen wir Ihr Kind und greifen nur ein, wenn es nötig ist — und zum richtigen Zeitpunkt.
Der erste Zahnarzt Ihres Kindes zählt, und ebenso der erste Kieferorthopäde. Ein Eingreifen im richtigen Zeitfenster — meist zwischen dem 6. und 10. Lebensjahr, wenn die Knochen noch formbar sind — erlaubt es, das Wachstum zu lenken, und häufig, im Erwachsenenalter lange Behandlungen oder Extraktionen zu vermeiden.
Deshalb ist die erste Untersuchung keine Verpflichtung: Sie ist der Weg, gemeinsam herauszufinden, ob es etwas zu begleiten, frühzeitig einzugreifen oder einfach über die Zeit zu beobachten gibt. Ganz ohne Alarm.

Schiefe oder eng stehende Zähne · ein schmaler Gaumen, Zähne, die "keinen Platz finden" · Kreuzbiss oder offener Biss · Schwierigkeiten, den Mund zu schließen, oft geöffnete Lippen · Mundatmung, Schnarchen, Schlafen mit offenem Mund · Schnuller oder Daumen über das 3. Lebensjahr hinaus · die Zunge drückt gegen die Zähne (atypisches Schlucken).

Die interzeptive Kieferorthopädie "fängt" ein Problem ab, während das Kind wächst, um die Entwicklung von Knochen und Zahnbögen zu lenken. Sie unterscheidet sich von der klassischen Zahnspange, die bereits geformte Zähne richtet.
Sie nutzt ein Zeitfenster, das sich danach schließt: Im Erwachsenenalter kann dieselbe Korrektur eine Operation oder Extraktionen erfordern. Die erste Phase schafft die Voraussetzungen; eine mögliche zweite Phase im Jugendalter feilt am Ergebnis und ist kürzer — und ist nicht immer nötig.
Die Farbe sagt Ihnen, ob es sich um eine Beurteilung, eine Apparatur zum Lenken des Wachstums oder einen Schritt handelt, der das Jugendalter betrifft.
Warten ist nicht immer gratis: Manche Wachstumsfenster kommen, einmal geschlossen, nicht zurück.
Dies sind typische Szenarien, nicht das garantierte Ergebnis des Einzelfalls: Das sagt die klinische Beurteilung Ihres Kindes.

Mit dem Intraoralscanner vor Ort nehmen wir die Abformung ohne unangenehme Pasten — eine Erleichterung für Kinder — und mit der 3D-DVT untersuchen wir das Wachstum, wenn es nötig ist.

Wenn Sie sich in einer dieser Situationen wiedererkennen, lohnt sich ein Besuch in Olbia — oft genügt es, zu beobachten.
Etwa mit 6-7 Jahren, auch wenn die Zähne gerade wirken: In dieser Phase können wir mögliche Wachstumsprobleme von Knochen und Zahnbögen rechtzeitig erkennen. Oft lautet der Rat bei der ersten Untersuchung schlicht, zu beobachten und nicht zu behandeln.
Es ist die Kieferorthopädie, die ein Problem „abfängt", während das Kind wächst, um die Entwicklung von Knochen und Zahnbögen zu lenken, statt die Zähne erst später zu richten. Sie nutzt ein Zeitfenster — meist zwischen dem 6. und 10. Lebensjahr —, in dem die Knochen noch formbar sind.
Manches, etwa ein schmaler Gaumen oder ein Kreuzbiss, lässt sich korrigieren, indem man das Wachstum lenkt, solange die Knochen noch nicht verwachsen sind. Im Erwachsenenalter kann dieselbe Korrektur Extraktionen oder eine Operation erfordern. Zum richtigen Zeitpunkt einzugreifen bedeutet oft einen einfacheren und kürzeren Weg.
Sie weitet einen schmalen Gaumen behutsam, indem sie das Wachstum des Kindes nutzt, schafft den nötigen Platz für die Zähne und verbessert den Biss und manchmal die Atmung. Die aktive Phase dauert wenige Wochen, gefolgt von einigen Monaten der Stabilisierung.
Es ist kein Schmerz: In den ersten Tagen nach der Aktivierung kann es ein leichtes Unbehagen oder ein Druckgefühl geben, das schnell vergeht. Die Apparaturen für Kinder sind auf ihr Alter abgestimmt, und wir begleiten sie in Ruhe.
In den meisten Fällen ja: Der Weg ist schrittweise und die Apparaturen sind altersgerecht. Wir beziehen das Kind ein, indem wir ihm die Dinge einfach erklären, und unsere Erfahrung mit Familien hilft uns, es wohlfühlen zu lassen.
Gerade das Wechselgebiss ist die Phase, in der sich das Wachstum lenken lässt. Für eine Beurteilung ist es nie zu früh, während es zum Handeln manchmal zu früh ist: Die Untersuchung zeigt, ob man begleiten, frühzeitig eingreifen oder nur über die Zeit beobachten sollte.
Über das 3. Lebensjahr hinaus kann eine anhaltende Gewohnheit wie Schnuller oder Daumen die Stellung der Zähne und die Form des Gaumens beeinflussen. Eine Beurteilung lohnt sich, um zu klären, ob und wie man eingreift — ganz ohne Alarm.
Nicht immer, aber oft macht eine erste interzeptive Phase eine mögliche spätere Behandlung einfacher und kürzer. Nicht alle Kinder brauchen beide Phasen: Wir beurteilen das von Fall zu Fall, ohne Versprechen.
Buchen Sie die erste Untersuchung Ihres Kindes, kostenlos und unverbindlich: Gemeinsam finden wir heraus, ob es etwas zu begleiten, frühzeitig einzugreifen oder nur zu beobachten gibt.